Funkkorrespondenz
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Buch |
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Chaotisches Gewusele von Tod, Verbrechen
und kreuzweiser Amouren (...) Schicksalsverirrungen, die wir
ansonsten nur aus der gerafften Groschenliteratur zu kennen
glauben (...) Die Unwahrscheinlichkeiten hinterlassen (...)
unglaubliche Signaturen und Duftmarken - das Ganze ist von
einer penetranten Schwülstigkeit, die Minute um Minute
peinlicher wird (...) Soviel Pathos, Blut und Tränen
gab's schon lange nicht mehr. Ein schrecklicher Absturz in
die Niederungen einer billig zusammengeschusterten Klamotte
(...) überdrehte und ausgeklinkte
Kriminalkost (...) kräftig
überanstrengt, zumal das aufgeklebte Happyend. Ein ganz
überflüssiger Film, ganz ohne Fortune
komponiert |
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Regie |
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lieblos und überhastet ins Bild gesetzt |
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Spiel |
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Auch die Schauspieler - und das ist nun
schon eher eine Seltenheit - konnten sich (...) nicht mehr
entfalten und wetteiferten im mediokren
Spiel der Mienen |
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Christian Hörburger |