Tagespiegel
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Buch |
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Die Handlung hat meist eine
problematische Logik (...) (Anfangs) bemüht sich L.K.
ohne erkennbares Augenzwinkern um das Remake eines klassisch
bürgerlichen Tragödienstoffs (...) Schade,
daß der Streifen erst in den letzten Minuten seine
komischen Seiten entdeckt (...) Der Zuschauer ahnt,
daß hier ein fröhlicher Nihilismus am Werk ist:
Es gibt kein Gut und kein Böse, will uns das surreale
Happyend wohl sagen, außerdem ist im Film sowieso
alles nur
Show |
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Regie |
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Spiel |
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Tom Peuckert |
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