"Eine fast perfekte Liebe" (D
1996, 87 min.,16:9)
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Synopsis |
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Zwischen den Nudelregalen prallt der arbeitslose Jungmediziner Dr. Jens Kröger auf die Kaufhausdetektivin Mieke Sonntag. Während er ihre verstauchten Finger mit Tiefkühl-Pommes schient, schmilzen beider Herzen dahin, und ehe sie sich's versehen, stecken sie schon in einer handfesten Beziehung. Mit einem kleinen Schönheitsfehler: Mieke hält Jens für einen erfolgreichen, praktizierenden Arzt, der im Unterschied zu ihr "sein Leben im Griff hat". Und da Jens den rechten Moment verpasst, seiner Liebsten reinen Wein einzuschenken, nimmt ein leidenschaftlicher Reigen von Täuschungen und Enttäuschungen seinen Lauf. | ||
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Pressestimmen |
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"Ein Film zum Verlieben" - "Verehrungswürdige Hauptdarstellerin" - "Schönste Liebeskomödie der Saison" - "Ein fast perfekter Fernsehfilm" - "Ein herrliches, unterhaltsames und dabei anrührendes Vergnügen, weit entfernt vom üblichen Verschnitt" - "hinreißend - ein unerwartetes Licht im Dunkel der deutschen Komödien" - "An diesem Film stimmt einfach alles - fast zu schön um wahr zu sein" - "Witzig und echt. Einfach gut" "Glücksfall - Die Geschichte war allseits vertraut: Junge und Mädchen lernen sich kennen, ziehen zusammen, trennen sich nach Mißverständnissen und entdecken dabei - natürlich! - daß sie einander immer noch lieben. Aber dieser Film erwies sich als Glücksfall einer Komödie, weil geschickt und augenzwinkernd mit den bekannten Mustern gespielt wurde und Regisseur Lutz Konermann ein seltenes Gespür für Balance bewies: Romantisch, aber nicht kitschig bis zum Anschlag. Komisch, aber nicht witzig um jeden Preis. Die beiden Helden unterschieden sich angenehm von den glatten Yuppies aus dem neudeutschen Komödienstadel, weil ihre Wünsche und ihre Lügen nachvollziehbar waren. Ein Glücksfall waren auch die Hauptdarsteller: Inga Busch, die mit ihrem Äußeren für schräge Typen prädestiniert scheint, spielte ein Mädchen von nebenan, das sich nicht die Butter vom Brot nehmen läßt, aber überraschend romantisch veranlagt ist. Andreas Herder mit seinen weichen Gesichtszügen war genau der richtige "Mann für gewisse Stunden" für ältere und jüngere Damen." Torsten Wahl, Berliner Zeitung | ||
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Preise |
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Adolf-Grimme-Preise für die Hauptdarstellerin Inga Busch und Regisseur Lutz Konermann | ||
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Team |
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Buch:
Thomas Kirdorf |
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Cast |
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Mieke Sonntag: Inga Busch |
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