Presse und Publikum zu "Lieber Brad"
Volltreffer mitten ins Herz
SF DRS dreht wieder Fernsehfilme. Premiere ist auf SF2 am Mittwoch, 28. Februar, 20 Uhr: «Lieber Brad» ist eine ans Herz gehende Familienkomödie mit Mathias Gnädinger.
Tina ist entsetzt, ihre ältere Schwester Babs empört. Ohne zu fragen, hat sich ihr Vater Urs verliebt. Und das erst zehn Jahre, nachdem ihre Mutter gestorben ist. «Händ er wenigschtens verhüetet?», wirft die zwölfjährige Tina ihrem Erzeuger an den Kopf, als sie ein Tete-a-Tete mit der Krankenschwester Caroline empfindlich stört.
Der Dialekt-Fernsehfilm «Lieber Brad» ist eine herzergreifende Komödie. Für ihren Erstling hat Drehbuchautorin Güzin Kar genau hingehört. Wer nicht vergessen hat, wie es ist, zwölf zu sein, kann Tinas Gemütshüpfer problemlos nachfühlen. Und das Leben plätschert in Schweizer Kleinstädten tatsächlich so dahin, wie es Regisseur Lutz Konermann inszeniert.
Vor allem aber lebt «Lieber Brad» von den Darstellern. Liebevoll spielt Mathias Gnädinger seinen bärigen Charme aus, Martine Maximin überzeugt als Fremde aus Genf, die auch wegen ihrer Hautfarbe im kleinbürgerlichen Grenzstädtchen Laufenburg nicht heimisch werden kann. Andrea Guyer, die noch nie zuvor vor einer Kamera gestanden ist, agiert als erwachsene Tochter Babs, als hätte sie nie etwas anderes getan. Sie hat keine einfache Rolle, spielt eine junge, unzufriedene Frau, die sich nie eingestand, wie sehr ihr die tote Mutter fehlt. Und die sich allzu naiv von ihrem Liebhaber gängeln lässt.
Wenn so viele Liebeshormone fliessen, erstaunt es nicht, dass sich auch bei der Jüngsten im Bunde zarte Gefühle regen. Diese - und alles andere, was ihr widerfährt - vertraut sie in langen Briefen ihrem Idol Brad Pitt an. Carol Schuler ist in der Rolle von Tina für den Film ein Gewinn. Völlig unverkrampft geniesst sie das Abenteuer Dreharbeit.
Nach über zehn Jahren Sendepause lässt SF DRS wieder Dialekt-Fernsehfilme drehen. Fünf werden dieses Jahr ausgestrahlt - jeder von ihnen kostet zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Franken. Erreichen alle die Qualität von «Lieber Brad», hat sich dieser Aufwand mehr als gelohnt.
Schweizer Familie
Der Schwedenkasten bin ich
Eine Wiedergeburt ist anzuzeigen: Das Schweizer Fernsehen lässt den hausgemachten Fernsehfilm auferstehen. Der erste heisst «Lieber Brad».
An den Solothurner Filmtagen wurde ja fleissig nach der nationalen Identität im Schweizer Filmschaffen gefragt. Wenn diese kurz aufbrandende Debatte, der von Anfang an ein Hauch von Künstlichkeit anhaftete, einen Erkenntniswert hatte, dann lag der wohl im Zweifel darüber, ob es überhaupt von Nutzen sei, spezifisch Schweizerisches für das schweizerische Filmschaffen bestimmen zu wollen. Gestern Abend setzte man sich daheim aufs Sofa, und siehe da: Vom Schweizer Fernsehen bekamen wir «Lieber Brad» präsentiert, ein Stück heitere Abendunterhaltung für die gute Stube, in dem die junge Drehbuchautorin Güzin Kar und Regisseur Lutz Konermann die ganze Identitätsdebatte locker mitreflektieren. Ein feiner Film, mit dem das Schweizer Fernsehen die freudige Wiedergeburt des eigenproduzierten Fernsehspiels markiert.
«Lieber Brad» spielt in Laufenburg, einem Städtchen am Rhein, das am andern Ufer eine deutsche Ortshälfte hat. Europa, unsere bilaterale Affäre, ist also schon durch das geografische Arrangement in den Film eingeschrieben. Er dreht sich um die Liebesmühen zweier Schwestern im Teenageralter, doch als litten die beiden noch nicht genug an den eigenen Amouren, hat Mathias Gnädinger als ihr allein stehender Vater auch noch eine Kamerunerin in seinem Bett liegen. Im allgemeinen Liebestumult ruft die jüngere der beiden Töchter einmal aus, das gehe ja zu wie in Hollywood. Damit hat sie Recht im Unrecht. Recht, weil «Lieber Brad» sehr wohl den dramaturgischen Wegmarken dessen folgt, was man in Hollywood «Romantic Comedy» nennt. Unrecht, weil die gesellschaftliche Topografie hier eine entschieden schweizerische ist. Das liegt auch an der Sprache, denn gesprochen wird Mundart, was für alle folgenden Filme des Schweizer Fernsehens die Regel sein soll. Unsere Sprache nämlich, sagt Redaktionsleiter Martin Schmassmann, «ist das einzige Kriterium, das uns mit Sicherheit von Deutschland unterscheidet».
Bei «Lieber Brad» erfährt man aber noch mehr: Während einer Gymnastikstunde in der Turnhalle ragt ein Schwedenkasten rechts hinten ins Bild herein, und weil uns dieses Turngerät unvermittelt anheimelt, wird uns klar, dass sich das, was wir Identität nennen, doch schon in diesen Dingen konstituiert, die da im Hintergrund einfach im Bild stehen. Der Schwedenkasten der Firma Alder & Eisenhut, das bin ich. Oder so ähnlich. Ein Schwedenkasten macht natürlich noch keinen Schweizer Film, aber die Selbstverständlichkeit, mit der «Lieber Brad» eine romantische Komödie in schweizerischem Gelände spriessen lässt, ist doch sehr erfrischend. Wollen wir hoffen, dass diesem kleinen Glücksfall von einem Fernsehfilm noch weitere folgen werden.
Florian Keller, Tages-Anzeiger
Identitätsstiftende Schweizer Geschichten
«Das iscb jo fasch Hollywood!» ruft die zwölfjährige Tina in der Komödie »Lieber Brad» während des Dorffestes aus, als alles etwas durcheinander gerät und ein Skandal zu wittern ist. Der Film ist nicht Hollywood aber auf eigene Art packend: Action und Drama im Klein-format, wie es das Schweizer Fernsehen auf dem neu geschaffenen Sendeplatz «ch:film», mittwochs um 20 Uhr auf SF 2, jetzt regelmässig zeigen will.
Eine gute Sache
Nach der Ausstrahlung des ersten Dialektspielfilms der Reihe «Fernsehfilme SF DRS 2000» am letzten Mittwoch kann man sagen: eine gute Sache. «Lieber Brad» von Lutz Konermann (das Drehbuch stammt von der jungen Laufenbur-gerin Güzin Kar) war ein gelungener, viel versprechender Auftakt. Die Familienkomödie erzählt von einem allein stehenden Vater (Mathias Gnädinger) und seinen zwei Töchtern, dem frech-altklugen Girlie Tina (Carol Schuler) und der zweiundzwanzigjährigen liebeskummervollen Babs (Andrea Guyer). Aus der Perspektive von Tina wird vom Alltag, von Freuden und Nöten, Frust und Träumen in der kleinen Wohngemeinschaft im Grenzstädtchen Laufenburg am Rhein berichtet. Ihr Tagebuch dafür ist Brad Pitt, der Hollywood-Star. Die Briefe bleiben unbeantwortet, während Tina in ihrer Pubertät, die garniert ist von sich überstürzenden Ereignissen, vorwärts schleudert.
Talentierter Nachwuchs
Ein Ärgernis von TV-Filmen dieser Sorte ist oft die Pseudopsychologie oder die seichte Trivialität (...). «Lieber Brad» umschifft diese Gefahren und übernimmt sich auch nicht. Die Komödie sprengt den Rahmen des Fernsehfilms nicht; nicht was die Komplexität der Story anbelangt, nicht in der Ästhetik. Dem Film liegt ein ausgewogenes Drehbuch zugrunde, das eine schlichte, ehrliche Geschichte erzählt. Es werden manche Themen behandelt: Da sind die Pubertätssorgen des Mädchens; das Liebesdrama der jungen Frau, die mit einem Verheirateten anbandelt; da gibts den Stammtisch-Rassismus im Provinzkaff (auch Papa freut sich der Liebe, und sie ist schwarz). Nie geschieht das aber oberflächlich. Weiter beweist die Komödie mit jungen, talentierten Schauspielerinnen, dass es hier zu Lande einen Nachwuchs gibt. Mathias Gnädinger hingegen zeigt in einer Paraderolle ein weiteres Mal, dass er ein Sympathieträger ist und vielleicht - über den Volksschauspieler hinaus - schon so etwas wie ein Nationalschauspieler.
Markenzeichen Dialekt
«Lieber Brad» gelingt es, Identifikationsfiguren zu schaffen. Es gibt weitere Wiedererkennungseffekte: mentalitätsmässig, mit Schauplätzen und Requisiten. Dies nun ist ein erklärtes Ziel des Projekts von SF DRS, wie Redaktionsleiter der Abteilung Fernsehfilm Martin Schmassmann erklärt: Die Geschichten «sollen einen Bezug zur Schweiz haben und im Lebensbereich unserer Zuschauer spielen». Als wichtigster Identifikationsfaktor gilt das Schweizerdeutsch - eine Bedingung der Produktionsreihe -, womit man sich von Fernsehfilmen deutscher Sender klar abgrenzen will.
Über zehn Jahre hat das Schweizer Fernsehen mangels Budget keine Fernsehfilme mehr (ko-)produziert. Nach den Erfolgen von eigenen Sitcoms und Soaps soll jetzt aber auch der Fernsehfilm wieder ins Vollprogramm genommen und damit eine Tradition des nationalen Fernsehsenders fortgeführt werden. Zehn Abende pro Jahr sind auf SF 2 zur besten Sendezeit - alternierend mit Fussball - reserviert für Schweizer Filmgeschichten.
Schweizer Produktionsfirmen mit Erfahrung reichen die Projekte zur Auswahl ein. Bei «Lieber Brad» ist die Bernard Lang AG («Höhenfeuer», «Der Berg») beteiligt. Der nächste Beitrag kommt von «Dschoint Ventschr»: «Studers erster Fall» von der jungen Dreh-buchautorin und Regisseurin Sabine Boss ist ein moderner Krimi nach der Vorlage von Friedrich Glausers «Matto regiert». Neu ermittelt eine Frau (Judith Hofmann) im Mordfall in einer psychiatrischen Klinik. Auch dieser Film überzeugt durch schauspielerische Frische (Inigo GaIlo sieht man hier in seiner letzten Rolle) - und durch eine TV-unübliche, innovative Kamera. Vor allem aber ist es die Mundart, die sowohl in »Lieber Brad» wie »Studers Fall» verblüfft. In helvetischen Kinofilmen ist der Dialekt oft das grösste Handicap, kommt hölzern und aufgesetzt daher. Hier gelingt und gefällt er vollends.
Birgit Schmid, Neue Luzerner Zeitung und andere
Publikumsreaktionen "Lieber Brad" per e-mailSehr geehrte Damen und Herren
Ich weiss jetzt nicht ob ich auf der richtigen "Seite" bin! Ich möchte Ihnen nur zum Film vom Mittwoch, Lieber Brad, sagen, dass ich die Geschichte spannend inszeniert und glaubhaft fand. Und es war einfach eine gute Story! Die vier Hauptdarsteller waren sehr gut ausgewählt und sie haben auch gut gespielt. Ich hoffe es gibt noch mehr Filme dieser Art im SFDRS. Weiter so! Uebrigens ich bin weiblich und 43 jährig!
M. Stutzer
Kompliment für eure Produktion!
Der vor ein paar Tagen auf SF2 ausgestrahlte Film "Lieber Brad" hat uns sehr gefallen. Dooferweise wie meistens haben wir es verpasst, ihn videomässig festzuhalten. Wir finden, der Film behandelt ein heikles Thema auf sympathische Art; in der Jugendarbeit und in der Schule ist das Thema Pubertät ein Dauerbrenner. Daher die Frage: Ist es möglich, irgendwie und irgendwo eine Kopie dieses Films zu erhalten??
R. Klinkert
Mit welcher Leichtigkeit all die vielen Momente mit Tiefgang auf einander folgen ist einfach toll. Meines Erachtens würde sich der Film bestens eignen über Rassismus zu diskutieren. Zur Zeit arbeite ich mit meiner Klasse am Thema "Anderssein" im Zusammenhang mit einem Klassenaustausch mit einer Klasse aus Onex (GE).
T. Jeker
liebes sfdrs-team !
ich würde gerne mehr über den film "lieber brad....." erfahren, der am mittwoch, 28 februar auf sf1 lief. am meisten interessiere ich mich für den schauspieler steven degener, der die rolle von cesare, dem italiener spielte! vielen dank im voraus und ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir über steven degener ein foto schicken könnten!
s.brunner
Sehr geehrte Damen und Herren
Gratulation zum Schweizer Film "Lieber Brad", der gestern auf SF2 ausgestrahlt wurde! So eine erfrischende Komödie! Mir gefielen einerseits die Dialoge und die Kameraführung. Dazu eine stimmige und stimmungsgeladene Story, die auf unsere Schweizer Eigenheiten (Provinzialität, Abneigung gegen Fremde, ...) eingeht und sie auch ordentlich hinterfragt. Hut ab vor so guter "swiss made" Unterhaltung!
Ch. Fritz
hallo sfdrs2 team!
ich habe gestern den flim lieber brad auf sfdrs2 gekuckt. und wollte auch fragen ob ihr mir mehr informationenn über den boy cereso (steven degender) geben könnt(zb. homepage, e-mail adresse usw.) auch wäre es lieb mir über tina (carol schuler) mehr sachen zu schiken. ich würde mich riesig über eine antwort freuen.
MfG Debbie
Ps. macht weiter so!!
BRAVO!
Herzliche Gratulation zum gelungenen Auftakt mit "Lieber Brad". Das Projekt ch:film ist genau, was gefehlt hat. Sehr erfolgsversprechend! "Lieber Brad" fand ich grossartig. Professionell inszeniert, toll gespielt (frei von der Leber), inhaltlich o.k.! Bin in Kaisten aufgewachsen und habe dort und in Laufenburg die Schulen besucht. Deshalb war der Film gestern ein besonderes Erlebnis.
M. Portmann
Sehr geehrte Damen und Herren
Gestern lief auf SF2 ab 20:00 h der Film "Briefe an Brad". Kann man diesen als Video kaufen? Er hat mir sehr gut gefallen.
A. Pasteur
Hallo SF DRS
Herzliche Gratulation zu Eurem TV-Spielfilm "Lieber Brad" von gestern Abend auf SF2. Habe mich schon lange nicht mehr so gut amüsiert. Macht weiter so! Freue mich schon heute über einen neuen TV-Spielfilm von Euch.
André Schoppmann
Grosses Kompliment für den Dialektspielfilm. Das war nun auch wieder eine Sendung für uns Senioren. Ich freue mich schon auf die weiteren Filme.
Liebe Leute von sfdrs
wir möchten euch gratulieren zu diesem neuen Sendegefäss. Der Spielfilm "Lieber Brad" haben wir als ganze fünfköpfige Familie (11-44J.) mit grosser Begeisterung gesehen. Wir möchten Euch ermutigen in diesem Stil weiter zu machen. Wir haben gute Schauspieler in unserem Land junge und alte, die aktuelle Fragen auch zum Gespräch machen können.
Bitte macht weiter so.
Familie I. und M. Stäuble
Hallo sfdrs
Wir sind im Grossen und Ganzen nicht so fan von CH-Filmen - Aber LIEBER BRAD war super! Herzliche Gratulation an die Darsteller und Macher!!!!!
B. und D. Baumgartner
PS: Wann ist die nächste Ausstrahlung?
Liebe TV-ler
Wird es den heute in SF 2 gezeigten Film "Lieber Brad" auf Video-Kassette oder DVD geben? Vielen Dank für diesen unterhaltsamen Film.
H. Spieker
Hallo Liebes SFDRS-Team
Da ich leider nicht weiss wer ich sonst loben sollte lobe ichhalt das SFDRS-Team für den film "Lieber Brad". Er hat mir sehr gut gefallen.Und da hätte ich noch eine frage zu Steven Degener als Cesare, ich wüsste sonst nicht wer ich fragen sollte zum beispiel wie alt er ist und ob er in der schweiz wohnt ?
I.Braschler
Liebe Fernseh-Macher,
das war eine gute, sehr gute Eigenproduktion. Lieber Brad ist gut gespielt, hervorragende Besetzung und hebt sich positiv ab vom ganzen Fernsehrestmüll. Gratuliere!
S.Köhli
Sehr geehrte Damen und Herren
Die neuste CH-Produktion "Lieber Brad" hat uns begeistert! Seit langem wieder eine Schweizer-Produktion mit Charme, Humor, Ernst - aus dem Leben gegriffen... Gerne möchte ich diesen Film aus VHS für den Schulunterricht. Ich finde jedoch im TV-Shop keinen Hinweis. Meine Anfrage: wo bekomme ich "Lieber Brad" auf VHS und zu welchen Konditionen?
S. Staub-Eigenmann
Herzliche Gratulation zum wirklich gelungenen Spielfilm "Lieber Brad!". Das war wieder einmal Schweizer Spielfilm von bester Qualität. Ein dickes Lob auch an die Autorin Güzin Kar. Sie hat es verstanden die Geschichte in das historische Wakkerstädtchen Laufenburg und meine ehemalige Wohngemeinde Kaisten zu integrieren. Nochmals herzliche Gratulation.......und hoffentlich noch viele solcher Spielfilme dieser jungen Autorin.
R. Portmann
Hallo
Sie haben am Mittwoch, 28. Februar 2001, 20.00 Uhr den Fernsehfilm "Lieber Brad" gesendet. Leider habe ich den Anfang verpasst. Können sie mir sagen ob ev. eine Wiederholung geplant ist. Der Film hat mir sehr gut gefallen.
D. Keller
Liebes SFDRS-Team
Am 28. Februar, um 20.00 Uhr auf SF2, zeigten sie den ch:film "Lieber Brad..." Mir hat dieser Film sehr gut gefallen, und unter anderem auch Cesare (Steven Degener)! Ich habe lange im Internet nach Informationen über Steven Degener gesucht, aber leider ohne Erfolg, daher hoffe ich, dass sie mir weiterhelfen können. Wenn sie also z.B. seine E-Mail Adresse haben, wäre das natürlich super, aber ich würde mich schon über einen kleinen Steckbrief freuen.Schon gespannt warte ich auf ihren Bescheid!
R. Mareischen