"Meine Tochter darf es nie erfahren" ( D 2000, 95 min., 16:9, Stereo)
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Pressestimmen |
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"Stimmiges, eindringliches
Psychogramm einer verstörten Seele. Baumeister und
Kreye zeigen, was in ihnen steckt. Großartig."
tv today "Selten sind sie, die wirklich gelungenen, ernsthaften Dramen unter den von privaten Sendern hergestellten Spielfilmproduktionen. Umso mehr freut es uns, an dieser Stelle ein Beispiel des oft gescholtenen 'großen SAT.1-Films' zu loben. Ohne eine Spur von Rührseligkeit setzt sich das Liebes- und Familiendrama mit dem Schicksal der jungen Jenny auseinander, die den Inzest mit dem Vater verdrängt hat und sich nun zögernd zu erinnern beginnt. Absolut glaubhaft zeichnet Regisseur und Koautor Lutz Konermann das Portrait einer Frau, die verzweifelt versucht, das Sorgerecht für ihre Tochter gegen einen tyrannischen Satyr im Gewande des Biedermanns zu erstreiten. Walter Kreye in der Rolle des Vaters schickt einem Schauder des Entsetzens über den Rücken, und Muriel Baumeister in der Rolle der Jenny haben wir überhaupt noch nie so ausdrucksstark spielen gesehen." tip, berlin "Durchweg spannendes Psychogramm, das nicht zuletzt durch herausragende Darstellerleistungen besticht" Frankfurter Rundschau "Sie 'ernsthaft und ohne Schnickschnack und Oberflächlichkeit zu spielen, war eine große Herausforderung', beschrieb Muriel Baumeister die Schwierigkeit, ihre Figur mit Leben zu erfüllen. Der Schauspielerin gelingt die Gratwanderung, unterstützt wird sie dabei von der sehr behutsamen Inszenierung Lutz Konermanns, die ihr Raum gibt, die Emotionen einer jungen, missbrauchten Frau erlebbar werden zu lassen. Sehr ehrlich führt das Drama die Atmosphäre einer zerbrochenen Familie vor Augen: Tablettenabhängigkeit, die Flucht in den Alkohol. Immer unterschwellig dabei die subtile Gewalt, die der Vater - hervorragend: Walter Kreye - seiner Tochter weiterhin antut. Ein Film, der nachzuwirken vermag." teleschau - der mediendienst "Was für ein Film! Eine solch erschütternd erzählte, aufwühlende, bis an die äußerste Grenze intensiv gespielte Geschichte hat es zumindest auf dem Kanal noch nicht gegeben (...) großes Emotionskino." Sächsische Zeitung "Muriel Baumeister und Walter Kreye
in beeindruckenden Szenen auf der Höhe ihrer
Darstellungskunst (...) diese Inszenierung liefert den
Beweis, daß der Fernsehfilm nicht nur entweder platt,
schmalzig und erfolgreich oder anspruchsvoll, langweilig und
ohne Publikum sein, sondern mitunter Tugenden und Erfolg,
Qualität und Quote verbinden kann." FAZ | |
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Synopsis |
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Jenny Retzlaff, eine junge Frau
Mitte Zwanzig, kehrt aus Florida in die Heimat zurück.
Sie will ein neues Leben beginnen - mit ihrem Freund Tom und
ihrer siebenjährigen Tochter Maya, die sie seit Jahren
nicht sieht. Denn Jenny, damals minderjährig und
völlig überfordert, hat Maya bei ihren Eltern in
Deutschland zurückgelassen. Endlich fühlt sie sich
reif genug, die Mutterrolle zu übernehmen. Da entbrennt
zwischen Jenny und ihrem Vater ein unerwartet heftiger Kampf
um das Sorgerecht für Maya. Ein Kampf, der traumatische
Erinnerungen wachruft. | |
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Team | ||
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Buch:
Lutz Konermann | |
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Cast | ||
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Jenny Retzlaff: Muriel Baumeister u.v.a. | |
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